Evangelische Stimmen
Der Alpha-Kurs kommt aus der Anglikanischen Kirche, er ist ökumenisch geworden. Die Kursleiter und Mitarbeiter kommen aus verschiedenen Kirchen und Freikirchen, das Ziel ist eine Beheimatung der Teilnehmer dieser Kurse in konkreten Gemeinden. Ich freue mich über diesen Aufbruch im Fragen nach den Grundlagen des Glaubens und im Leben aus dem Geist Christi und wünsche dieser Arbeit Gottes Segen."
Bischof Mag. Herwig Sturm
Vorsitzender des Ökumenischen Rates der Kirchen in Österreich
Der Alpha-Kurs ist eine gute Möglichkeit, Menschen im Blick auf den Glauben sprachfähig zu machen. Die Einführung in elementares Glaubenswissen verbindet sich mit der Möglichkeit, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre eigenen Fragen und Einsichten zur Sprache bringen. In dieser Verbindung sehe ich eine Besonderheit von Alpha, die mir sehr wichtig ist."
Bischof Prof. Dr. Wolfgang Huber,
Ratsvorsitzender der Evangelischen Kirche Deutschland 2003 - 2009
Wir brauchen in unseren Gemeinden wieder viele Sprachschulen des Glaubens. Hier können Alpha-Kurse eine große Hilfe sein. Zugleich kann es mit ihnen gelingen, Menschen, die bisher mit der Kirche noch keinen Kontakt hatten, erstmals mit den Grundinhalten christlichen Glaubens bekannt zu machen. Ich wünsche den Alpha-Kursen in unseren Gemeinden eine weite Verbreitung."
Landesbischof Dr. Ulrich Fischer, Evangelische Landeskirche in Baden
Das Evangelium ist für die Menschen da. Es will kommuniziert werden, v. a. denen, die „da draußen“ sind, wo die üblichen Sprachrohre der Kirchen nicht mehr hinreichen. Der Alpha-Kurs ist dafür ein hervorragendes Mittel. Der Kurs vereint und verwirklicht einige Ideen, die mir beim Thema Evangelisation wichtig sind: Er betont die Beziehung und die Gastfreundschaft, er bringt biblisch fundierte Themen und Inhalte, ist dialogisch konzipiert offen für das Wort Gottes und hat einen überschaubaren Zeitrahmen. Das Schönste ist das gemeinsame Wochenende. Ich bin überzeugt: Der Kurs wird auch bei uns seine Wirkung entfalten."
Pfr. Mag. Fritz Neubacher, Leiter des Werkes für Evangelisation und Gemeindeaufbau der Evangelischen Kirche A. B. in Österreich
In einer sich immer stärker ausdifferenzierenden Welt braucht das Evangelium von Jesus Christus vielfältige phantasiereiche Wege, um zu den Menschen zu gelangen. Christus sagt: "Geht hin in alle Welt". Das heißt doch: Sucht die Menschen dort auf, wo sie sind, mit Kommunikationsformen, die sie erreichen. Die Fragen der Menschen nach dem Sinn, nach Gott, nach dem eigenen Rechtsein, sind ja da. Und wir haben vom Evangelium her tragfähige Antworten für Menschen, die so fragen. Darum muss unsere Angebotspalette so bunt sein, dass das biblische Evangelium von Jesus Christus auf jede sinnvolle Weise zum Ziel kommt. In diesem Tableau haben Alpha-Kurse eine erfreuliche Resonanz: Gespräch - Gemeinschaft - gemeinsames Essen - gemeinsame Anbetung - gemeinsames Singen: Das Evangelium stiftet Beziehungen. Für viele Menschen wird die Gruppe, wird Gemeinschaft zum Ausgangspunkt ihres Glaubensweges. Wichtig ist mir, dass Christen, die so ihren persönlichen Glaubensweg beginnen, zur Kirche finden. Denn Christ - das ist man stets für andere. So ergänzen sich die Alpha-Kurs-Arbeit und das, was die Kirchen tun."
Landesbischof Dr. Johannes Friedrich, München
